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Project FREIRAUM – Follow up

FREIRAUM

Wie können künstlerische Individualität und kulturelle Vielfalt sowohl gegenständlichen als auch geistigen Freiraum prägen, verändern oder erweitern?

Die Künstler des Masala Movements setzen sich bereits seit geraumer Zeit intensiv mit dieser Frage auseinander, indem sie in Zusammenarbeit mit einheimischen Künstlern Außenfassaden zu überdimensionalen Leinwänden werden lassen.

Klassisches Graffiti, Street Art und urbane Musikstile stellen die Hauptfaktoren dar, welche das kreative Schaffen der Künstler und ihr multikulturelles Dasein in der deutschen Gesellschaft geprägt haben. Dieser gemeinsame Hintergrund verbindet sie, sowohl in persönlicher als auch professioneller Hinsicht, auch wenn jeder für sich unterschiedliche Themenbereiche und Ausdrucksformen entdeckt hat.

Diese mehrtägige Live-Art-Events sollen für alle Beteiligten ein visuell und akustisch ergreifendes Erlebnis werden und vor allem Raum und  Atmosphäre bieten, sich kennenzulernen und auszutauschen.

“FREIRAUM war ein sehr gutes Projekt und es war eine angenehme und professionelle Zusammenarbeit.”
Dr. Friedrich Dahlhaus, Institutsleiter Goethe-Institut St. Petersburg (ehem. Leiter der Programmabteilung, Goethe-Institut Kairo)

“Die Zusammenarbeit mit den Künstlern verlief sehr zufriedenstellend und hat beiden Seiten großen Spaß gemacht und Gewinn gebracht. Das Resultat ist in seiner farblichen Ausgestaltung und in seinen Motiven beeindruckend. Dies wurde auch von den vielen vorbeigehenden Passanten schon während der Arbeiten bestätigt. Öfter gaben sich auch interessante Dialoge zwischen den Künstlern und ihnen.
Wir wünschen dem interkulturell ausgerichteten Masala Movement weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung weiterer innovativer Projekte.”
Karl-Heinz Thalmann, Institutsleiter Goethe-Institut Thessaloniki


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